Wiesbaden Kurhaus
Privatklinik RMM-Center in Wiesbaden
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Allgemeines Bruch-Operation Schenkelbruch  
Leistenbruch Vorbereitung u. Anästhesie Nabelbruch
Symptome u. Diagnose Leistenbruch OP-Verfahren Narbenbruch
Komplikationen Sportlerleiste Epigastrischer Bruch


1. Leistenschnitt - 2. Netzimplantation - 3. Endoskopische Bruchoperation


Offene Operationsverfahren mit Netzimplantation
(tension free repair)

Operation nach Liechtenstein

OP nach Liechtenstein
OP nach Liechtenstein

Die Operation beinhaltet die Implantation eines Kunststoffnetzes von 8x16cm auf die mittlere Bauchwandschicht. Durch die Implantation des Netzes soll eine Stabilisierung der geschwächten Bauchwand hergestellt werden. Das Operationstrauma ist jedoch durch die ausgedehnte Präparation groß. Durch die Spannungslosigkeit der Reparation wird ein hoher Patientkomfort bei einer Rezidivrate von ca. 1% erzielt.

Operation nach Rutkow und Robbins

Operation nach Rutkow und Robbins
OP nach Rutkow und Robbins

Bei diesem Operationsverfahren ist nur ein kleiner Hautschnitt von 4cm notwendig. Die vorhandene Bruchlücke wird dadurch stabilisiert, dass in den lokalen Defekt unter die innerste Bauchdeckenschickt ein kegelförmiger kleeblattähnlicher Schirm (perfix plug) eingenäht wird. Ein zweites flaches Netz (only patch) wird der innersten Bauchwandschicht aufgelegt.

Der Hauptvorteil dieser Operationsmethode ist der dass sie gewebsschonend und minimal invasiv ist. Hierdurch sind die postoperativen Beschwerden minimal. Die Komplikationsraten sind durch den kleinen Eingriff unter 1%. Eine körperliche Belastung bis zu 20 kg ist schon in den ersten zwei Wochen nach der Operation erlaubt. Aufgrund des hohen Patientenkomforts ist die Operation für den ambulanten Bereich besonders geeignet.


 

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