Besenreiser fachkundig entfernen lassen am RMMC in Wiesbaden

Wenn sich Besenreiservarizen erst einmal ausgebildet haben, gehen diese von alleine nicht wieder weg. Nach Ausschluss einer weiteren und ausgedehnten Venenerkrankung, wie etwa der Stamm- oder Seitenastvarikosis, können Besenreiservarizen – je nach angewandter Methode – mit gutem Erfolg behandelt werden.

Was genau sind eigentlich Besenreiser?

Unter Besenreiser (Teleangiektasien) werden kleine, feine, meist bläuliche und gelegentlich rötlich aussehende Venen mit einem Durchmesser bis 1,0 mm verstanden. Diese hautnahen sichtbaren Venen haben meistens eine stern- oder spindelförmige Konfiguration, eventuell mit einer zentral gelegenen größeren Vene (Nährvene). In den meisten Fällen treten sie an der Vorder- und Außenseite der Ober- und Unterschenkel sowie an der Rückseite der Kniegelenke auf.

Betroffen sind vor allem Frauen (dreimal so häufig wie Männer). Besenreiser können oft das erste sichtbare Zeichen einer sich ausbildenden Venenschwäche mit Krampfaderbildung sein, deshalb sollte vor einer Behandlung eine diagnostische phlebologische Abklärung zum Ausschluss einer Erkrankung größerer Venen erfolgen.

Besenreiser entfernen lassen am RMMC in Wiesbaden: Therapieoptionen

Auch wenn Sie Besenreiser professionell entfernen lassen, so beispielsweise am RMMC in Wiesbaden, können sich mit der Zeit leider wieder neue Besenreiser – auch an derselben Stelle – bilden. Gründe hierfür bestehen in der zumeist angeborenen Bindegewebsschwäche (also in der Veranlagung zur Gefäßerweiterung) sowie aus weiteren begünstigenden Faktoren. Diese können durch keine Therapie ausgeschaltet werden.

Besenreiser entfernen lassen: Terminvergabe am RMMC in Wiesbaden

Venenspezialist

Prof. Dr. med. habil. Lutz Lehmann

Facharzt für Phlebologie

Sie möchten nicht nur Besenreiser, sondern auch Krampfadern fachkundig entfernen lassen?

Am RMMC in Wiesbaden sind wir auf Beides langjährig spezialisiert.

Besenreiser: Ursachen

Einige Faktoren fördern die Ausbildung von Besenreisern:

  • eine angeborene Schwäche des Bindegewebes
  • die Anzahl der Schwangerschaften
  • die Anti-Baby-Pille
  • zunehmendes Alter
  • erhöhtes Körpergewicht
  • sowie Bewegungsmangel.

Besenreiser: Beschwerden und Vorbeugung/Prävention

Generell verursacht die isolierte Besenreiserbildung keine Beschwerden. Manchmal werden jedoch leichtere Beschwerden, wie z. B. schwere Beine, Kribbeln, Spannungsgefühl und leichte Schmerzen, angegeben. Die Veranlagung zur Besenreiser- und Krampfaderbildung ist meist genetisch bedingt und wird durch die heutige Lebensweise im Laufe der Zeit verstärkt.

Die Prävention beinhaltet Gewichtskontrolle, Aktivierung der Muskelpumpe durch häufiges Bewegen und Sport wie Schwimmen und Fahrradfahren, Hochlagern und mehrmals tägliches kaltes Abduschen der Beine. Durch das kalte Abduschen ziehen sich die erweiterten Gefäße wieder zusammen.

Um der Besenreiserbildung vorzubeugen, können auch das Tragen von Kompressionsstrümpfen, vor allem bei längeren Reisen, sowie ein Venentherapeutikum mit dem Wirkstoff Troxerutin helfen.